
Aber ich glaube, du hast dir schon oft eingeredet, dass es dir eigentlich gut geht
Die Momente, in denen du beim Autofahren merkst, dass du seit Minuten an nichts Bestimmtes gedacht hast - nur funktioniert hast.
Das Gefühl beim Feierabendbier mit Freunden, wenn jemand fragt „Wie läuft's im Job?" und du „Ganz okay" sagst, obwohl es sich nicht so anfühlt.
Die Frage, die du dir manchmal stellst, aber schnell wieder wegschiebst:
"Ist das schon alles?"
...in der ich freitagnachmittags oft einfach nur in meiner Werkstatt saß und mich fragte: „Was mache ich hier eigentlich?"
Es war die Zeit, in der die Auftragslage durch die Teuerung immer dünner wurde. Und ich habe irgendwann gemerkt: Ich sitze hier nur noch meine Zeit ab.
Also habe ich einen ersten Schritt gemacht. Ich habe meine Stunden auf 32 reduziert. Nicht wegen dem Geld. Sondern weil ich einfach mehr vom Leben wollte. Ich war einfach nicht mehr glücklich.
Denn nach 11 Neustarts im Job wusste ich: Das Gras auf der anderen Seite ist selten grüner…
Also musste ich mir ehrliche Fragen stellen - Fragen, vor denen ich vorher ausgewichen bin.
❌ Nicht: Welcher Job ist der richtige?
✅ Sondern: Was will ich eigentlich? Und noch wichtiger - was will ich nicht mehr?
Nicht noch mehr Weiterbildung. Nicht noch ein Motivationsspruch, der dir sagt, du sollst einfach dankbarer sein.
Du brauchst die Fragen, die du dir bisher nicht gestellt hast.
Genau deshalb habe ich
entwickelt - ein kostenloses Reflexions-Workbook.
Es ist keine Jobbörse und kein Kündigungsplan. Es sagt dir nicht, wohin dein Weg führen soll.
Es hilft dir nur, die Frage überhaupt erst ehrlich zu stellen.
👉🏻 Ich kann dir nicht versprechen, dass du nach diesen elf Fragen sofort weißt, wie dein Leben aussehen soll.
Aber vielleicht hörst du zum ersten Mal seit Langem auf, dir vorzumachen, dass alles okay ist - und das allein verändert schon etwas.
❌ Du musst die Antwort heute noch nicht haben.
✅ Aber vielleicht darfst du dir erlauben, dir endlich die richtige Frage zu stellen.